Freiluftsportler: Hautkrebsrisiko steigt

von Oliver Eisenbiegler (Kommentare: 0)

 

Gerade bei Freiluftsportlern sei die Zahl der Haulkrebserkankungen in den vergangenen Jahren enorm gestiegen.

Welcher Fußballer denkt angesichts des Gegners primär an Sonnencreme? Einer, der seit 25 Jahren bei jedem Training und bei jedem Spiel an der Seite seiner Kicker steht, ist Fußballtrainer Klaus Brand. "Bei uns war und ist Hautkrebs nie ein Thema gewesen", räumt der 62-jahrige ein. "Ich kenne auch keinen Spieler, der sich erst einmal eincremt, bevor er aufs Spielfeld läuft."

Bei zwei- bis dreimal Training pro Woche plus Spiel und Aufwärmzeiten kommen locker acht Stunden in der Sonne zusammen. "Steht im Hochsommer ein Spiel an, haben wir von der Vereinsführung schon einmal überlegt, es von 15 Uhr in die Abendstunden zu verlegen", sagt Brand. Das war aber nicht dem Thema Hautkrebsgefahr geschuldet, sondern der tropischen Hitze."

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